Warum ist Schwimmen eine der gesündesten Sportarten? Entdecken Sie seine Vorteile.

Bei manchen Sportarten zählen wir Kilometer, Wiederholungen oder verbrannte Kalorien. Und dann gibt es das Schwimmen – eine Bewegung, bei der der ganze Körper gefordert wird, während der Kopf für eine Weile zur Ruhe kommen kann. Die Kombination aus Bewegung, dem natürlichen Widerstand des Wassers und der geringeren Belastung des Bewegungsapparates macht Schwimmen zu einer interessanten Aktivität für Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichem Fitnessniveau. Und man muss nicht unbedingt schwimmen, um sportliche Höchstleistungen zu erreichen. Manchmal reichen schon ein paar ruhige Bahnen im Pool. Wir haben uns deshalb angesehen, was beim Schwimmen in unserem Körper passiert und warum es sich lohnt, Zeit im Wasser regelmäßig in unsere Bewegung und Freizeit zu integrieren.

Bewegung, bei der der ganze Körper zusammenarbeitet

Beim Schwimmen bringen uns nicht nur die Arme oder Beine vorwärts. Auch Schultern, Rücken, Rumpf und Beine arbeiten zusammen. Gleichzeitig bewegen wir uns nicht durch die Luft, sondern durch Wasser, das einen natürlichen Widerstand erzeugt. Dadurch müssen unsere Muskeln bei jedem Schwimmzug arbeiten. Gerade die Kombination aus Ausdauertraining und Muskelarbeit gehört zu den großen Vorteilen von Bewegung im Wasser. Harvard Health weist darauf hin, dass beim Schwimmen zahlreiche Muskelgruppen beansprucht werden und der Widerstand des Wassers gleichzeitig ein Training für das Muskel- und Herz-Kreislauf-System ermöglicht. Auch die Gelenke profitieren von einer Umgebung, in der sie nicht das gesamte Körpergewicht tragen müssen. Beim Laufen, Springen oder bei anderen Sportarten muss unser Körper wiederholt Stöße abfangen. Im Wasser funktioniert Bewegung etwas anders. Der Auftrieb unterstützt den Körper teilweise und reduziert dadurch die mechanische Belastung der Gelenke.

Deshalb kann Bewegung im Pool eine angenehme Alternative für Menschen sein, denen intensivere Aktivitäten auf festem Untergrund nicht guttun. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) weisen darauf hin, dass manche Menschen im Wasser länger trainieren können, ohne dass sich Muskel- oder Gelenkschmerzen verstärken. Wasseraktivitäten werden auch bei bestimmten Bewegungseinschränkungen eingesetzt, beispielsweise bei einigen Formen von Arthritis. Bei konkreten gesundheitlichen Problemen sowie nach einer Operation oder Verletzung sollte die geeignete Art und Intensität der Bewegung jedoch immer mit einem Arzt oder Physiotherapeuten besprochen werden.

Schwimmen trainiert unsere Kondition

Auch wenn Bewegung im Wasser zunächst sanft wirken mag, wird beim kontinuierlichen Schwimmen auch das Herz-Kreislauf-System aktiv. Schwimmen gehört zu den aeroben Bewegungsformen und die Intensität lässt sich leicht an die eigenen Möglichkeiten anpassen. Manche Menschen schwimmen in einem zügigen Tempo und schaffen Dutzende Bahnen, während für andere ein ruhigeres Tempo angenehmer und sinnvoller ist. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen etwa 150–300 Minuten moderate aerobe Bewegung pro Woche oder 75–150 Minuten intensive Bewegung beziehungsweise eine entsprechende Kombination aus beidem. Schwimmen kann somit eine angenehme Möglichkeit sein, einen Teil der regelmäßigen körperlichen Aktivität in den Alltag zu integrieren.

Wasser schafft natürlichen Widerstand

Gesunde Bewegung bedeutet nicht nur Muskeln, Kondition oder Zahlen auf der Sportuhr. Ebenso wichtig ist, wie wir uns danach fühlen. Die WHO betont, dass regelmäßige körperliche Aktivität nicht nur für die körperliche Gesundheit, sondern auch für das psychische Wohlbefinden, den Schlaf und die kognitive Gesundheit von Bedeutung ist. Auch die CDC weist auf den Zusammenhang zwischen Aktivitäten im Wasser und einer besseren Stimmung hin. Schwimmen hat außerdem seinen eigenen Rhythmus.

Sie müssen kein Leistungsschwimmer sein

Ein großer Vorteil eines Schwimmbads ist, dass es nicht nur Sportlern vorbehalten ist. Wenn Sie schon lange nicht mehr geschwommen sind, beginnen Sie einfach mit einer kürzeren Zeit im Wasser und steigern Sie sich langsam. Sie müssen weder Geschwindigkeit noch persönliche Rekorde verfolgen. Die WHO betont einen einfachen, aber wichtigen Gedanken: Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung. Wer bisher nicht regelmäßig aktiv war, kann mit kleinen Bewegungseinheiten beginnen und deren Häufigkeit oder Intensität allmählich steigern. Manchmal ist der beste Anfang ganz einfach: ins Wasser gehen. Schwimmen und Erholung gehören ganz natürlich zusammen. Stellen Sie sich einen Morgen ohne Eile vor. Statt zum Handy zu greifen, schwimmen Sie ein paar Bahnen im Pool. Danach genießen Sie Ihr Frühstück, machen einen Spaziergang durch Piešťany und lassen den Tag mit wohlverdienter Entspannung ausklingen. Genau darin liegt der besondere Reiz des Schwimmens während eines Urlaubs oder Wellnessaufenthalts. Bewegung muss kein eigener Programmpunkt sein, zu dem man sich zwingen muss. Sie kann ganz selbstverständlich Teil des Aufenthalts werden. Und vielleicht entsteht gerade im Urlaub eine Gewohnheit, die Sie anschließend mit nach Hause nehmen.

Schwimmen Sie während Ihres Aufenthalts im Hotel Park Piešťany

Wenn Sie aktive Bewegung mit Erholung verbinden möchten, haben Sie im Hotel Park Piešťany das Wasser buchstäblich in Reichweite. Bestandteil unseres Wellness & Medical Centers ist ein beheiztes Hallenbad, das sowohl zum entspannten Schwimmen als auch zu einem ruhigen Aufenthalt im Wasser einlädt. Hallenbad im Hotel Park Piešťany

Nach ein paar geschwommenen Bahnen müssen Sie nirgendwohin gehen. Sie können Ihre Zeit im Wasser mit weiterer Entspannung in unserem Wellnessbereich verbinden und die Sauna, den Whirlpool, eine Massage oder eine unserer weiteren Anwendungen genießen. Gönnen Sie sich eine Auszeit, die Ihnen guttut. Schenken Sie sich Zeit für sich selbst.

Ob Sie zu einem Wellnessaufenthalt, für einen Urlaub in Piešťany oder einfach zum Schwimmen zu uns kommen – unser Pool kann ein Ort sein, an dem Sie etwas für Ihre Kondition tun und gleichzeitig für einen Moment entschleunigen. Denn manchmal reichen schon ein paar Bahnen, um dem ganzen Tag einen anderen Rhythmus zu geben.